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Anekdoten - Geschichten & Lyrisches . Hundekot (nach: “Mein Kleines Lexikon”, Eigenverlag) Braune, wasserlösliche, völlig ungiftige und 100% biologisch abbaubare Ausscheidung von Hunden. Herstellung: Füttern von Hunden mit den Abfallprodukten der menschlichen Lebensmittelindustrie. Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen besteht kein Zusammenhang zwischen H. und dem größten Artensterben der Erdgeschichte, dem Ozonloch, der globalen Erwärmung oder der Umweltverschmutzung. Führt H. zu pathologischem >Hundehass, so handelt es sich um einen unterbewussten Neidkomplex zu Verstopfungen oder anderen Verkrampfungen neigender Personen gegenüber den sich normal lösenden Hunden. H. wird gerne zur “Wir lösen ein nicht vorhandenes Problem-Strategie” verwendet. (von Torsten Schöppler - tosch14@web.de)
 Hundehass (nach: “Mein Kleines Lexikon”, Eigenverlag) Schwere psychische Erkrankung. Der Patient projiziert seinen Hass auf sein unterbewusst als tot empfundenes Gefühlsleben auf bestimmte lebendige Wesen. Oft auf Menschen, deren ungezwungene Lebensweise dann als unmoralisch, verwerflich oder kriminell bezeichnet wird. In einigen Gesellschaftskreisen ist es heute aber chic, diesen Hass auf Hunde zu projizieren und auch praktisch umzusetzen, da das ausleben der Hassgefühle gegenüber Menschen mit hohen legislativen und moralischen Sanktionen belegt ist. Die Krankheit ist aufgrund mangelnder Krankheitseinsicht der Patienten sehr schwer heilbar. (von Torsten Schöppler - tosch14@web.de)
 Hund (nach: “Mein Kleines Lexikon”, Eigenverlag) Gattung canis familiaris, hoch soziales vierbeiniges Lebewesen, vor 135.000 Jahren durch Menschen geschaffen. Nach Misshandlungen durch Menschen kommt es sehr selten zu Unfällen. Sonst ist H. sehr friedlich. Fälle von Kindesmißbrauch, Vergewaltigung, Drogenkonsum oder Umweltzerstörung durch H. sind nicht bekannt. Heute wird H. erfolgreich zur Kindererziehung, Therapie physisch und psychisch kranker Menschen, zur Altenbetreuung und aufgrund der beruhigenden und bewegungsfördernden Wirkung zur Steigerung der Volksgesundheit eingesetzt. (Torsten Schöppler - tosch14@web.de)
 Die 10 Gesetze, wie Hunde ihr Eigentum regeln 01. Wenn ich's mag, ist es meins. 02. Wenn ich's im Maul habe, ist es meins. 03. Wenn ich's Dir wegnehmen kann, ist es meins. 04. Wenn ich's vor 'ner Weile schon mal gehabt habe, ist es meins. 05. Wenn's meins ist, hast Du nie wieder ne Chance, dass es mal Deins wird. 06. Wenn ich was zerkaue, sind alle Teile meins. 07. Wenn's so aussieht, als ob es meins wäre, dann ist es meins. 08. Wenn ich's zuerst gesehen habe, ist es meins. 09. Wenn Du etwas weglegst, mit dem Du gespielt hast, ist es automatisch meins. 10. Wenn's kaputt ist, ist es Deins.
 Zitate zum Hund Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst; er sorgt lediglich dafür, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass sie Dir nicht mehr schmeckt. Helen Thomson
Sich einen Hund anzuschaffen, ist für uns Menschen die einzige Möglichkeit, uns unsere Verwandten auszusuchen. Mordecai Siegal
Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen. Friedrich II. der Große
Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt können danach beurteilt werden, wie sie ihre Tiere behandelt. Mahatma Gandhi
Mit Gewalt erzieht man keinen Hund, man erreicht nur das dieser leiser bellt. Der Hundeflüsterer
Die Wünsche unserer Hunde sind wie kleine Kinder, je mehr man ihnen nachgibt, um so anspruchsvoller werden sie. Der Hundeflüsterer
Wer seinen Hund anschreit möchte damit nicht etwa seine Stärke beweisen, vielmehr möchte er dadurch seine Schwächen verbergen. Um dies zu erkennen braucht man Selbsterkenntnis. Der Hundeflüsterer

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