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Welt der Frau - die Seite für die Frau von Welt .
"Gute Verdienstmöglichkeiten bei freier Zeiteinteilung, Zeit für Familie und Haustier, geeignet auch für Hausfrauen oder Wiedereinsteigerinnen" Mal ehrlich, das klingt wie eine der zwielichten Zeitungsanzeigen, die uns zum Umblättern veranlassen. Dennoch wecken diese Zeilen in uns den Wunsch nach Unabhängigkeit, vielleicht etwas zur Haushaltskasse beitragen zu können oder einfach nur den Wunsch, aus dem bisherigen Leben auszubrechen, sich selbst verwirklichen zu können ohne finanzielle Risiken einzugehen und natürlich den Wunsch nach Anerkennung. Zumindest ging es mir so und es fehlte mir lange Zeit der Mut, mein bisher nicht schlechtes, aber beruflich unerfülltes Leben zu verändern. Irgendwann kommen wir zu dem Punkt, an dem wir unsere Wünsche und Sehnsüchte in stillen Momenten mit Inhalt füllen: der eigene Chef sein, neue Aufgaben bewältigen, Ausbrechen aus festen Abläufen, Kundengespräche führen, den Tag eigenständig organisieren... aber noch schieben wir diese kleinen "Spinnereien" immer wieder bei Seite und halten uns vor Augen, was am bisherigen Leben doch eigentlich ganz gut läuft.
Veränderungen machen erstmal Angst, die Vorstellung etwas bewegen und verändern zu dürfen und auch die zu übernehmende Verantwortung holt uns wieder zurück in die Gegenwart und schafft dennoch eins... die innere Unzufriedenheit wächst. Wenn ich an mein zurückliegendes Lebensjahr denke, muss ich zwangsläufig schmunzeln und klopfe mir selbst auf die Schulter, weil ich einen Schritt gewagt habe, der sich als die beste Entscheidung in meinem Leben erwiesen hat. Heute gehöre ich nicht mehr zu den Hilfe suchenden und unzufriedenen Menschen, heute gehöre ich zu denen, die anderen Mut machen. Mittlerweile resultieren aus meiner Selbständigkeit als Problemhundetherapeutin bei Hundewelten drei Ratgeber-Medien (Welpen mit System erziehen, Die größten Irrtümer in der Hundeerziehung, Der Ernährungsratgeber Hund), sowie TV Produktionen bei SAT1 und natürlich Fachartikel in mehreren Zeitschriften u.a. in “Welt der Frau”. Ich leite Seminare und bin als Dozentin in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs. Kaum zu glauben, was ich in so kurzer Zeit erreicht habe. Lebenslinien verlaufen nicht immer planmäßig, aber man kann sie planmäßig beeinflussen. Kontaktieren Sie uns, lassen Sie uns gemeinsam Ihre kleinen "Spinnereien" und "Visionen" mit Inhalt füllen und Perspektiven formen. Es gibt nichts schlimmeres als Stillstand und es gibt nichts Schöneres als eine gereichte Hand für die ersten Schritte zum eigenen Ich. Ich möchte allen Frauen Mut machen, sich zu verändern, Vorwärtsschritte zu gehen und persönliche Entfaltung auch zu zulassen, denn Sie haben viel mehr an Potential in sich, als sie glauben.
Nehmen Sie meine Geschichte als Beispiel dafür, dass sich auch bei viel kritischem Wind ein neuer Hafen ansteuern lässt. Gerne helfe ich Ihnen bei den ersten Schritten in ein neues Leben.

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Aus einer Umfrage Frauen kuscheln lieber mit Hunden als mit Männern. Männer haben schlechte Karten bei Frauen mit Hunden. Sie schmust lieber mit ihrem Vierbeiner, als mit ihm. Erstaunliches Ergebnis bei männlichen Hundebesitzern: Der Hund bekommt zwar nicht ganz so viele Streicheleinheiten, ist dafür aber sauberer.
Frauen mit Hund wirken attraktiver... Hundehalterinnen haben eine anziehendere Wirkung als Frauen, die keinen Hund an ihrer Seite haben. Das ist das Ergebnis einer Studie zum Thema „Psychologie des ersten Eindrucks“, die kürzlich auf der Internationalen Mensch-Tier-Konferenz in Tokio vorgestellt wurde. „Tatsächlich gab die überwiegende Mehrheit der Befragten an, den Frauen mit Hund mehr Selbstdisziplin, Geduld und Familiensinn und eine optimistische Lebenshaltung zuzuschreiben“, erläutert Professor Reinhold Bergler vom Institut für Psychologie der Universität Bonn das Studienergebnis.
In seiner Untersuchung ging er zusammen mit Prof. Dr. Tanja Hoff von der Evangelischen Fachhochschule Freiburg im Breisgau der Frage nach, inwiefern ein Hund den ersten Eindruck, den man von einer Frau hat, beeinflusst. Dazu bekamen 420 repräsentativ ausgewählte männliche und weibliche Befragte Bilder vorgelegt, auf denen eine Frau mit Hund und auf einem weiteren Bild dieselbe Frau ohne Hund abgebildet war. Insgesamt gaben die Befragten ihre Urteile zu drei Frauen verschiedener Altersgruppen mit und ohne Hund ab. „Das Foto mit Hund bewirkte eindeutig mehr Zustimmung zu den Aussagen, dass diese Frau schneller Gesprächskontakt findet, zufriedener mit ihrem Leben ist, mehr Freunde hat, lebhafter, optimistischer und sympathischer ist als das Bild der selben Frau ohne Hund“, so Bergler weiter. „Und: Frauen mit Hund wirken eindeutig gesundheitsbewusster.“ Quelle: IVH
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